Leseprobe zum Drehbuch des dramatischen Romans Wurm im Kopf.

Jens Steiner kämpft zunächst in der DDR um seine Ausreise und bezahlt dafür mit Folter und einer zesetzten Seele.

Sein Kampf geht weiter, als er in der Bundesrepublik bei den Versorgungsämtern die Anerkennung all seiner Haftschäden beantragt.

Jahrelange Verschleppungstaktik und Ablehnungen löst er auf, ehe er sich das Leben nimmt.

Eine tragische Geschichte, die in der Bundesrepublik auch noch heute erlebt wird.

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